bretagne05Ich über mich, oder
wie aus der Liebe zur Bretagne die Liebe zur Fotografie erwächst.

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich die Bretagne bis heute besucht habe, aber eines weiß ich ganz genau: Bei meinen mittlerweile sieben längeren Urlaubsaufenthalten in diesem rauhen und zugleich so feinen Landstrich im Norden Frankreichs habe ich die Liebe zur Fotografie entdeckt.
Die Landschaft der Bretagne übte auf mich eine Faszination aus, die ich festhalten wollte. Momente sollten Stunden werden, Eindrücke zu Erinnerungen.

Als Hobbyfotograf vor über zwanzig Jahren drückte ich zunächst einfach ab, schoss Bild über Bild. Durch Beobachten und Ausprobieren entstand der Ehrgeiz, das Wesentliche noch klarer herauszuarbeiten, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten.

Später konnte ich durch die Arbeit für Fotoagenturen neue Erfahrungen sammeln. In meiner Gaststätte „Am Flügel“ zeugten Fotografien von Partys, Konzerten oder Theaterbesuchen von dieser weiteren Entwicklung.

Ein Schlüsselerlebnis stellte die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1996 dar, bei der ich für eine Agentur eines Freundes im Einsatz war; das Hobby sollte zum Beruf werden. Ab September des gleichen Jahres fotografierte ich für die Speyerer Tagespost, erst frei, dann als Bildredakteur in fester Anstellung. Seit Einstellung der Tageszeitung zum Ende des Jahres 2002 bin ich als freier Fotograf tätig.

Nicht nur in meiner Heimat- und Geburtsstadt Speyer, sondern auch in der ganzen Pfalz und im Rhein-Neckar-Raum, bin ich Chronist von Ereignissen, halte Veranstaltungen und Begebenheiten in allen Formaten fest.

Portraits von den Bundeskanzlern a.D. Helmut Kohl und Gerhard Schröder, dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Bernhard Vogel, König Juan Carlos, Mario Adorf, Rouscha Kouril, dem japanischen Botschafter in Deutschland Yushu Takashima oder dem israelischen Botschafter Shimon Stein fanden ebenso Eingang in mein Archiv, wie Veröffentlichungen in der Speyerer Tagespost, im Mannheimer Morgen, der Rhein-Neckar-Zeitung, im Tagesspiegel sowie in Fachzeitschriften und Magazinen wie dem „Kicker“ und den VDI-Nachrichten.

„Geht nicht, gibt’s nicht“ ist mein Motto wenn es darum geht, den Augenblick eines Fußballspiels, eines Festes, eines Theaterstücks oder eines Konzerts festzuhalten.

Das Wechselspiel von Agieren und Reagieren zu dokumentieren ist für mich der! Reiz dabei. Auf diesen Seiten finden Sie nun eine kleine Auswahl aus meinem Portfolio.

Was ich zu bieten habe:
… Porträtfotografie, „nur“ für das Familienalbum oder im Großformat für die Wand
… Veranstaltungs-, Sport- und Kulturfotografie
… Serien für Wirtschaft und Werbung
… analoge und digitale Fotografie sowie Bildbearbeitung
… und wenn gewünscht, eine ungewöhnliche Idee …

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Wie Sie mich erreichen, können Sie hier in Erfahrung bringen.